Fleissig wird in Photovoltaik, Elektromobilität und Wärmepumpen investiert, um die Energiewende voranzutreiben. Das hat Folgen fürs lokale Stromnetz, das stark und flexibel genug sein muss, grössere Energiemengen bedarfsgerecht zu verteilen. Das Netz ist mehr denn je gefordert, wie das Beispiel der Überbauung «Im Langacker 21–39» zeigt. Die Überbauung mit 5 Mehrfamilienhäusern wird seit März komplettsaniert. Wärmepumpen mit Erdsonden ersetzen die bestehenden Heizsysteme. Photovoltaikanlagen und E-Ladestationen sind der neue Standard.
Bis Herbst erneuern wir die Zuleitungen zu den Gebäuden, um dem Energiebedarf und auch der erwarteten Rückspeisung gerecht zu werden. Im ersten Halbjahr 2026 nehmen wir dafür eine neu gebaute Trafostation in Betrieb. Dies, damit im Quartier zuverlässig die Energie ausreichend fliessen kann. Allen voran für die Wärmepumpen, Solaranlagen und E-Ladestationen.
«Wir investieren rund 1,5 Millionen Franken in das Projekt», erklärt Projektleiter Matthias Lussi. «Auch die Investition in elementare Netzerweiterungen als Vorbereitung für die Gebietsentwicklung Süd-Ost hat bei uns einen hohen Stellenwert. Wir gehen koordiniert und effizient vor. Dank vorausschauender Planung schneidet unser Stromnetz schon heute gut ab.» Die Qualität der Stromversorgung hängt wesentlich von der Verfügbarkeit des Verteilnetzes ab. Zur Bewertung dieser Netzverfügbarkeit erhebt die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) jährlich die nationalen Kennzahlen zur Versorgungsqualität. Unsere Zahlen bewegen sich auf Top-Niveau.
