Unsere Abos sind schlau
Wecken Sie den Fuchs!
So gehen Sie vor
Öffentliche Ladestationen
Fragen und Antworten
Dies hängt vom Fahrzeug, vom Ladestand des Fahrzeug-Akkus sowie von der Ladestation ab. Entsprechend dauert der Ladevorgang unterschiedlich lange.
Die Akkus moderner E-Fahrzeuge müssen weder vollständig geladen noch ganz entleert werden. Der Ladevorgang kann jederzeit unterbrochen und fortgesetzt werden. Die Dauer einer Vollladung hängt vom Akku Ihres Fahrzeugs sowie von der Leistung der jeweiligen Ladestation ab.
Es ist nicht möglich zwei Fahrzeuge zeitgleich mit einer Karte anzuschliessen, da in diesem Fall keine eindeutige Zuordnung der freigebenden Karte zum Ladepunkt gegeben ist.
Erst wenn das erste Fahrzeug den Ladevorgang begonnen hat, kann das zweite Fahrzeug den Ladevorgang starten. Wichtig: Dieser zweite Ladevorgang muss mit einer anderen Karte freigegeben werden, denn es kann immer nur eine UID-Nummer im Backend aktiv sein, sonst würde es im Hintergrund zu Abrechnungs- und Buchungsproblemen kommen.
Pro Ladepunkt wird eine Karte zur Freigabe benötigt. Jede Karte ist wie Ihre eigene Bankkarte zu behandeln: Geben Sie diese nicht an andere weiter, denn das führt zu einer Veränderung der Kostenstellen im Backup, es ist keine saubere Zuordnung der Verbraucher und somit keine rechtskräftige Abrechnung möglich.
Bitte rechnen Sie mit etwa 60 Sekunden bis die Ladestation reagiert. Wenn Sie versuchen den Ladevorgang zu schnell hintereinander zu starten, kann es sein, dass das Serverprogramm (Backend) der Ladestation noch mit der vorherigen Anmeldung beschäftigt ist und nicht sofort reagiert.
Das Backend einer Ladestation kommuniziert mittels Internetverbindung. Das Backend benötigt diese etwa 60 Sekunden, um den Ladeprozess ein- oder auszubuchen und den RFID-Chip/Karte wieder freizugeben. Innerhalb dieser 60 Sekunden kann die Karte nicht erneut im selben Backend eingesetzt werden. Das Backend darf nicht mehrere Ladevorgänge parallel mit derselben RFID-Kennung starten.
Jeder Fahrzeugtyp hat ein eigenes Ladeschema. Bitte machen Sie sich damit vertraut. Meist wird das Ladeschema über verschiedene LEDs angezeigt. Achten Sie hier bitte darauf, welche Statusanzeige aktiv ist und welche Bedeutung sie hat.
- Es kommt vor, dass der Stecker nicht korrekt in der Ladebuchse des Fahrzeugs positioniert und der Blockierstift nicht verriegelt wird. Die LEDs der Ladebuchse am Fahrzeug beginnen zu leuchten. Wenn der Fehler nicht behoben wird, geht die Ladestation in den Störungsmodus und es kann nicht geladen werden.
- Der Stecker kann während des Ladevorgangs nicht gelöst werden. Erst ein Beenden des Ladevorgangs gibt den Stecker frei.
- Entfernen Sie den Ladestecker nicht gewaltsam, da eventuell die Verriegelung noch aktiv ist. Dies kann gesteuert sein über das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs.
- Bei einigen Fahrzeugen kann es vorkommen, dass der Blockierstift ausfährt, obwohl sich kein Stecker in der Buchse befindet.
Ladestationen sind so abgesichert, dass bei ordnungsgemässer Benutzung keine Verletzungsgefahr besteht. Bitte beachten Sie jedoch stets unsere Ladeanleitung und verwenden Sie die richtigen Anschlüsse und Ladekabel, so dass eine Überhitzung der Hardware gänzlich ausgeschlossen werden kann
Das Ladekabel ist während des Ladens immer verriegelt: zum einen an der Ladestation, zum andern auch bei den meisten Fahrzeugen. Üblicherweise wird dort das Kabel auch nach Beendigung des Ladevorgangs nicht entriegelt. An der Ladestation ist das Ladekabel ausserhalb des Ladevorgangs nicht fixiert und muss darum sicher verstaut werden, wenn das Fahrzeug nicht verbunden ist.
Nein, zum Beenden des Ladevorgangs wird die gleiche Ladekarte, beziehungsweise der gleiche App-Zugang benötigt wie beim Start des Ladevorgangs.
Eine 11-KW-Ladestation lädt nicht automatisch durchgehend bei jedem Fahrzeug mit 11 KW. Fahrzeuge haben unterschiedliche Lademodi. Bitte prüfen Sie, ob das zu ladende Fahrzeug im AC-Lademodus 3,7 KW, 7 KW oder 11 KW laden kann. Diese Daten stehen leider nicht immer in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs, sind aber meist im Internet zu finden. Die maximale Leistungsaufnahme wird in den meisten Fällen vom Fahrzeug begrenzt und nicht von der Ladestation. Es gibt aktuell nur wenige Fahrzeuge, die im AC-Ladebetrieb 22 KW aufnehmen können, ausgenommen sind Fahrzeuge der Oberklasse. Ein E-Sprinter zum Beispiel kann 7 KW im AC-Lademodus und je nach Konfiguration bis zu 80 KW im DC-Lademodus laden.
Fahrzeug Modell: Jedes Fahrzeug hat eine individuelle maximale Ladeleistung. Wichtig ist hier auch, ob es sich um eine AC-(Wechselstrom) oder eine DC-(Gleichstrom) Ladung handelt. Die Station liefert nur, was vom Fahrzeug angefordert wird.
Anschlusstyp AC/DC: Die maximal mögliche Abgabeleistung einer Ladestation finden Sie vor Ort an der Station, auf unserer Ladenetzkarte oder in der App.
Aussentemperatur: im Winter kann es zu geringerer Ladegeschwindigkeit kommen, wenn der Akku des Fahrzeugs nicht vorgewärmt ist.
SoC (State of Charge – Akkuladestand) der angeschlossenen Fahrzeuge: Je voller ein Akku ist, desto langsamer wird er geladen.
Auslastung der Station: Bei Stationen mit mehreren Anschlüssen kann die Leistung geringer ausfallen, wenn andere Fahrzeuge bereits laden.
Sonstige Einschränkungen: Das Fahrzeug fordert wegen technischer Fehler oder gewisser Voreinstellungen am Bordcomputer nicht mehr Leistung von der Station an. Die Voreinstellungen dienen meist dazu, den Akku zu schonen.
Siehe Ladeanleitung easee und ECarUp
Bei Störungen einer Ladestation kontaktieren Sie bitte unser Serviceteam unter 044 839 60 60. Diese Servicenummer finden Sie an jeder Ladestation. Oder schreiben Sie uns ein E-Mail an energielösungen@diewerke.ch und geben Sie bitte Ihre Kundendaten, Datum und Uhrzeit Ihrer Ladung sowie den genauen Ladepunkt an.
Bei Anliegen zum Produkt, Abo, Services oder Vertrag helfen wir Ihnen gerne unter verkauf@diewerke.ch weiter.
Einen Akku mit sofortiger maximaler Leistung zu laden, zerstört ihn. Darum gibt es sogenannte Laderampen. Sie steigern die Leistung bis zur maximalen Ladeaufnahme des Fahrzeugs oder zur maximalen Ladeleistung der Ladestation. Nach Erreichen von ungefähr 80% der Akkuladung fährt die Software die Leistung wieder herunter. Einen fast vollen Akku mit hoher Leistung zu laden, würde ihn ebenfalls zerstören. Deshalb dauert die Ladung der letzten 20% überproportional lang. Dieses optimierte Ladeverhalten dient der höheren Lebensdauer von Fahrzeug-Akkus.
An der Ladestationen ist das Laden rund um die Uhr möglich.
Wir haben Lösungen!
- energieloesungen@diewerke.ch
- Telefon
- 044 839 60 60



