Bangerter ist ein Mann der Tat. Der eingefleischte Walliseller schätzt seine Heimat als lebenswerte Stadt. Fehlt etwas, kümmert er sich darum. Mit Engagement und Neugier. So wagt der 45-Jährige zusammen mit sieben anderen begeisterten Mitstreiterinnen und Mitstreitern eine grosse Schuhnummer: Wallisellens erstes eigenes Stadtfest.
Die Idee, die aus einer Bierlaune entstand, liess ihm und seinem Team keine Ruhe. Im Frühsommer 2024 machten sie – «zugegeben etwas blauäugig» – mit der Gründung ihres Trägervereins ernst. Nach dem Motto «Von Wallisellern – für Wallisellen» holte Bangerter den Gewerbeverband und die «IG Walliseller Vereine» an Bord. Seine politische und gesellschaftliche Verankerung in Wallisellen half beim Weibeln fürs grosse Fest. Man kennt ihn als Präsident der Walliseller SVP und Mitglied der Walliseller Sozialbehörde, als Familienvater und als selbstständigen Treuhänder. Überdies ist er Milizoffizier, Präsident der Stadtzürcher Offiziersgesellschaft, Vorsteher der Zunft «Zum Widder» und OK-Mitglied des Ski- und Snowboard Anlasses «Davos Open».
«Dieses Fest soll ein Ausdruck von Lebensfreude, von Verbindung und Unbeschwertheit untereinander werden», wünscht sich Bangerter. «Dann haben sich die kurzen Nächte und die investierte Lebenszeit gelohnt.» Die meiste Zeit hat der OK-Präsident für Gespräche aufgewendet. Er sprach beispielsweise mit Vereinen, Behörden, Ausstellern, Sponsoren, Medien und Helferinnen und Helfern. «Der Teufel liegt im Detail bei einem Fest dieses Ausmasses. Ich bin allen sehr dankbar für ihre Unterstützung unseres Herzensprojekts.»
