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Strom


Der Weg des Stroms

Das Schweizer Stromnetz  – vergleichbar mit einem See
Das Schweizer Stromnetz kann mit einem See verglichen werden, in den Strom aus unterschiedlichen Erzeugungsquellen physikalisch eingespeist wird. Das Verhältnis zwischen dem momentanen Strombedarf und der aktuell produzierten Strommenge, muss immer ausgeglichen sein. Auf unseren Stromsee bezogen heisst das, der Wasserspiegel muss immer konstant bleiben.

Weil der Stromverbrauch über den Tag verteilt starken Schwankungen unterliegt, gibt es unterschiedliche Kraftwerkstypen für die Grundlast (Laufwasserkraftwerke, Kernenergie), für die Mittellast (Gaskombikraftwerk) und für die Spitzenlast (Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke). Aus diesem See kommt der Strom über das lokale Versorgungsnetz zu den Endkundinnen und Endkunden nach Hause in die Steckdose.

Ökostrom
Auch wenn heute die erneuerbaren und ökologischen Stromerzeugungsanlagen nicht alleine die Stromversorgung sichern können, so setzen die Kundinnen und Kunden mit ihrem Bezug genau dieser Stromqualität bewusst ein Zeichen. Damit wird die Forschung und Entwicklung hin zu einer nachhaltigeren und umweltverträglicheren Stromerzeugung forciert.

Durch die Wahl eines Ökostromproduktes beeinflussen sie direkt, wie der Strom, der in den Stromsee eingespeist wird, produziert wird. Bei der Bestellung von naturmade basic oder naturmade star Strom, fliesst dieser Strom in die Energiebilanz Ihres Stromlieferanten.
Der in den Stromsee eingespeiste Strommix wird dadurch ökologischer.

Strom – grenzenlos
Der Strom, den wir aus der Steckdose beziehen, stammt nicht nur aus Schweizer Produktion. Europaweit sind alle Länder über ein engvermaschtes Stromnetz miteinander verbunden. Dadurch herrscht ein reger Stromaustausch mit dem Ausland, bei dem Strom exportiert und importiert wird.



Quellennachweis: Haus der Zukunftsenergien, Husum