Farbspektrum

KLEINWASSERKRAFTWERK HERZOGENMÜHLE


Walliseller Strom aus der Glatt

Seit dem 11. Mai 2009 produziert Wallisellen eigenen Wasserstrom. «Öise Pfuus» stammt aus dem Kleinwasserkraftwerk bei der Herzogenmühle Wallisellen. Am geschichtsträchtigen Standort im ältesten Teil von Wallisellen, wo schon die Ritter auf ihrem Weg zur Kyburg vorbeigekommen sind, hat die Wasserkraft Tradition. Bereits vor 200 Jahren nutzte ein Weberei- und Spinnereibetrieb den Antrieb der Glatt. Dann folgte eine Zeit, in der alle Wasserräder entlang der Glatt verschwanden.

Nach 85 Jahren Pause dreht nun wieder ein massgefertigtes Wasserrad seine Runden und produziert dabei jährlich ca. 150 000 kWh Energie. Diese Menge reicht, um ca. 30 grössere Haushalte ein Jahr lang mit Energie zu versorgen. Die entsprechenden Stromprodukte sind zurzeit in Erarbeitung und sollten gegen Ende 2009 für Interessierte erhältlich sein.



Sehen Sie das Wasserrad in Aktion (AVI-Film für Quicktime, ca. 5 MB):


Erbauerin und Betreiberin des Kleinwasserkraftwerks Herzogenmühle ist die Herzogenmühle Wasserkraft AG. Dahinter stehen die bei der Herzogenmühle ansässige Schlosserei Bernhard Krismer & Co. sowie wir von die werke. Als Initianten wollen wir mit der Anlage ein Zeichen setzen für die nachhaltige Nutzung der Wasserkraft als erneuerbare, lokale Energiequelle.

Die Fakten zum Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle




So funktioniert das Kleinwasserkraftwerk


  

IHRE MEINUNG

Wie gefällt Ihnen unser neues Ökoenergieangebot mit naturemade star-Strom und Biogas?





Resultate anzeigen

» Hier finden Sie Informationen zum Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle.