KLEINWASSERKRAFTWERK HERZOGENMÜHLE
Walliseller Strom aus der Glatt
Seit dem 11. Mai 2009 produziert Wallisellen eigenen Wasserstrom. «Öise Pfuus» stammt aus dem Kleinwasserkraftwerk bei der Herzogenmühle Wallisellen. Am geschichtsträchtigen Standort im ältesten Teil von Wallisellen, wo schon die Ritter auf ihrem Weg zur Kyburg vorbeigekommen sind, hat die Wasserkraft Tradition. Bereits vor 200 Jahren nutzte ein Weberei- und Spinnereibetrieb den Antrieb der Glatt. Dann folgte eine Zeit, in der alle Wasserräder entlang der Glatt verschwanden.Sehen Sie das Wasserrad in Aktion (AVI-Film für Quicktime, ca. 5 MB):
Erbauerin und Betreiberin des Kleinwasserkraftwerks Herzogenmühle ist die Herzogenmühle Wasserkraft AG. Dahinter stehen die bei der Herzogenmühle ansässige Schlosserei Bernhard Krismer & Co. sowie wir von die werke. Als Initianten wollen wir mit der Anlage ein Zeichen setzen für die nachhaltige Nutzung der Wasserkraft als erneuerbare, lokale Energiequelle.
Die Fakten zum Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle

So funktioniert das Kleinwasserkraftwerk
