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Neues Werk- und Feuerwehrgebäude

Spatenstich als Zeichen des Aufbruchs

Am Freitag, 6. Februar 2009, war es soweit: Mit dem Spatenstich wurde der offizielle Baubeginn besiegelt.
Ab sofort wird der Bau des neuen Werk- und Feuerwehrgebäudes im Gebiet Herti-Dreispitz vorangetrieben. Im Frühjahr 2010 sollen die neuen Räumlichkeiten bezugsbereit sein.

Alle waren sie da: Der Walliseller Gemeindepräsident, Otto Halter, der Verwaltungsratspräsident sowie der Geschäftsführer des Walliseller Energieversorgers, die werke, Dr. Stefan Schalch und Markus Attiger, sowie der Vertreter des mit dem Auftrag betrauten Architekturbüros, CH Architekten, Martin Glättli. Zusammen mit zahlreichen anderen Persönlichkeiten aus dem Grossraum Wallisellen/Zürich griffen sie zur Schaufel und gaben so den Startschuss zu den Bauarbeiten des neuen Werk- und Feuerwehrgebäudes.


V.l.n.r: Barbara Neff, Otto Halter, Martin Glättli, Markus Attiger, Stefan Schalch.


Zweifelsfrei: Der Freitag, 6. Februar 2009, dürfte zu einem wichtigen Tag in der Walliseller Gemeindechronik werden. Der Gründe dafür gibt es einige. Da ist zum einen die finanzielle Dimension. Die Planungs- und Baukosten betragen runde 17,5 Mio. Franken, was auf ein ehrgeiziges Projekt schliessen lässt. Da ist aber auch der politische Aspekt: Vor Baubeginn waren zwei Volksentscheide, beinhaltend die Zustimmung zur Umzonung des Grundstückes Herti/Dreispitz sowie die Kreditsprechung, nötig. Und schliesslich ist da das ökologische Kriterium: Mit dem Bau des neuen Werk- und Feuerwehrgebäudes hat sich die Bauherrschaft ambitionierte energiepolitische Ziele gesetzt. Entsprechend begeistert äusserte sich der Walliseller Gemeindepräsident, Otto Halter, der in seiner Begrüssungsansprache insbesondere seine Genugtuung über die Realisation des neuen Gebäudes im Rahmen der Vorgaben der 2000 Watt-Gesellschaft zum Ausdruck brachte.

Mit dem Spatenstich vom Freitag, 6. Februar 2009, beginnen die Bauarbeiten, welche voraussichtlich im Frühjahr 2010 abgeschlossen sein werden. Im Hinblick auf die rund 14 Monate dauernde Bauphase zitierte Markus Attiger, Geschäftsführer des Walliseller Energieversorgers, die werke, vorausschauend den griechischen Philosophen Platon mit den Worten: „Der Anfang ist wohl der wichtigste Teil. Doch der Anfang ist nicht alles – die Dinge müssen zu Ende gebracht werden.“ Dass es mit den Arbeiten programmgemäss und zügig vorangehen wird, daran zweifelte am Tag des Spatenstichs niemand, denn die bisherige Kooperation unter allen am neuen Feuerwehr- und Werkgebäude beteiligten Partner, verlief konstruktiv und reibungslos. Kommt hinzu, dass die Gemeindeabstimmungen und damit die Walliseller Einwohnerinnen und Einwohner die Notwendigkeit des neuen Projektes gleich an zwei Versammlungen unbestritten bejaht haben. Und apropos „Der Anfang ist der wichtigste Teil“: Gleich nach dem Spatenstich fuhren die ersten Bagger auf und machten sich ans Werk.